Archiv des Autors: Die Traumsieberei

Über Die Traumsieberei

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Die Traumsieberei nimmt Formen an!

Mehr dazu auf Mario Lackners Blog und traumsieberei.at!

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BRÜSSELER TROPFEN AUF DEN HEISSEN STEIN

900 Essenspakete werden dieser Tage zusätzlich auf der Balkan-Fluchtroute geschnürt: weidenholzer.eu/2015/10/23/benefizlesung-fuer-balkanroute-in-bruessel/

Das ist ​Joe Weidenholzers, mein und der Beitrag unserer Gäste bei der Benefizlesung am 20.10. in der Brüsseler Blase. Ein Beitrag auf den heißen Stein, der im Sommer ins Rollen kam: Weiterlesen

Mario Lackner: „20 YEARS OF WORK FOR PEACE, I’M READY FOR MORE!“

Joining the transnational peace movement as a participant of an international friendship camp of the Red Cross / Red Crescent movement in 1995 I didn’t know the hopeful prevailing mood in the world back then would crash utterly six years later on 9/11.

Fear and distrust took over control.

Through my »Asta« triology (published at Berger 2011-2014) I found my individual way to cope artistically with the changed global circumstances. Scientifically I studied development (2005-2010) and life counseling (2002-2004), professionally I got involved in sex education and ESC consulting  and politically my answer is a) supporting parliamentarians who campaign credibly human rights and social peace (Efgani Dönmez 2013, Joe Weidenholzer 2015) and b) expertise concerning health and education for the Austrian government.

20 years of work for peace, I’m ready for more! There is not a better moment to stir peace than now while tensions are rising between USA/NATO and Russia/CSTO and failed states in Africa and the Middle East (and failed global crisis management) are leading to heavily conflict-laden flows of migration.

Who is joining me? Whom can I join? Get in touch, I’m looking forward to it!

Bericht aus der Brüssler Blase

Es gibt ein Brüssel und es gibt ein Brüssel. Das eine ist eine Stadt im Niemandsland von arm und reich, Nord und Süd, proper und verlottert. Das andere ist die Blase der inter- und transnationalen Organisationen à la NATO, EU & Co.

Morgens und abends bin ich von dem einen ins andere Brüssel unterwegs. Sie liegen in zwei gefühlt 1000 Kilometer entfernten Zeitzonen. Im Büro eines Europarlamentariers beispielsweise reichen die offiziellen Dienstzeiten never, um alles Begehr der Welt zufrieden zu stellen. Es könnte immer more sein, du könntest stets noch eine Stunde longer bleiben – wären da nicht die natürlichen Begrenzungen einer menschlichen Psychosoma, die ja doch noch ein paar Jährchen funktionieren soll, um dem Gemeinwohl genüge zu tun.

Psychosoma dient in Brüssels inter-/transnationaler Subblase namens EU der hehren Vision eines friedlichen Subkontinents. Bis vor ein paar Jahren schien diese Vision erfolgreich ihrer Verwirklichung näher zu rücken. Währungsunion, Ost-Erweiterung udn Friedensnobelpreis legen Zeugnis davon ab. Doch mit dem Sonnenschein wuchsen auch die Schatten, über deren Existenz längst keine PR-Maßnahmen von Industrie, Politik und Medienmaschinerie mehr hinweg täuschen können.

Dem Wahlspruch »Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit«, mit dem 1789 alles begann, steht 2015 eine Realität wachsender Überwachung, Ungleichheit und Ego-motivierter Entsolidarisierung gegenüber. Daran würde auch mehr Macht für das Europäische Parlament (die einzige Institution auf EU-Ebene, die direkt vom Volk beschickt wird) nichts ändern. Bis dato jedenfalls bemächtigen sich die Europäer’innen herzlich wenig dieses Parlaments (geringe Wahlbeteiligung) und sie gehen Parteien auf den Leim, die die Lobby von Kirchen, anderen Großgrundbesitzenden und Konzernen sind.

Ist Änderung in Sicht?

Griechenland wird heute Sonntag eine Antwort versuchen und uns damit morgen Montag in der Brüssler Blase beschäftigen – egal, wie die Wahl ausgeht, auch wenn es nicht egal ist, wie sie ausgeht…

Stationen am Weg zu mehr Herzoffenheit

Mario Lackner ist seit 2010 als deutschsprachiger Schriftsteller etabliert. Was waren und sind Meilensteine in seiner bisherigen Biografie zu mehr Herzoffenheit – der Weg zu echtem Frieden und tatsächlicher Freiheit?

HERBST 2015: Mitarbeit im Team des Mitgliedes des Europäischen Parlaments Joe Weidenholzer in Brüssel

JUNI 2015: Veröffentlichung von „FRIEDE, FREUDE, QUOTENBRINGER: #60JAHREsongcontest (edition innsalz)

MAI 2015: Weiterlesen

Lyrik-Mutige für mehr Wald und Literatur im Waldviertel

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Asta-Romantrilogie- und „Conchita Wurst – backstage“ -Autor Mario Lackner mit Poesie*Akademie-Gründerin Indigo bei seiner Buchpräsentation in Langaus Freizeitmuseum (Foto: Robert Schmutz)

Langau. Die die neu gegründete Poesie*Akademie setzt zu Frühlingsbeginn auf das Pflanzen neuer Wälder.

Im Rahmen des Grenzland-Stammtisches von Waldviertel-Aktivist Mario R. Lackner präsentiert Lyrik für Mutige am Donnerstag, 26. März 2015 um 19 Uhr im Lascha, dem Gasthaus ohne Grenzen in der Freizeithalle Langau, „Forderungen zur Waldförderung”.

„Literatur, Gedichte und Geschichten können nur in einer Kultur entstehen, die den Ausgleich mit der Natur sucht und auch findet. Besonders hier bei uns im Grenzland zwischen Zlabings (Slavonice) und dem Thayatal-Nationalpark gilt es der Mitwelt / Umwelt Flächen zurück zu geben”, so die Gründer*innen von „Lyrik für Mutige“.

„Flora und Fauna haben bei politischen Entscheidungen keine Fürsprecher*innen. Sie können selbst nicht mitreden, daher erheben wir unsere Stimme, um bereits bestehende Waldstücke mit anderen zu verbinden und neue Wälder entstehen zu lassen. Dies ist nicht nur gut für Österreichs CO²-Bilanz, sondern auch für die Chancen unserer Gastronomie- und Tourismusbetriebe im Grenzland zu Südböhmen und -mähren.”, ergänzt Asta-Romantrilogie-Autor und (Regional-)Entwicklungsforscher Mag. Mario Lackner, Mitglied der Bürgerinitiative Windpark-frei und Gründer der Facebook-Aktion Unser Waldviertel schützen.

Natürlich widmet sich die „Lyrik für Mutige“ auch seinem Kernthema der Literaturförderung, daher wird im Rahmen des Abends auch sein 1. Schreibwettbewerb „DiCHT!” vorgestellt. Weitere Informationen via Indigo und Mario Lackner (Tel. 0699 / 14002612) auf facebook.com/LyrikMutige – auch ohne Facebook-Profil zugänglich!

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Foto: Christian Freitag